Herzlich willkommen im Reese Garden,

dem Restaurant - Biergarten mit Livebühne im Kulturhaus Abraxas. Wir bieten Ihnen ein angenehmes Ambiente und wöchentlich wechselndes Speisenangebot sowie zahlreiche Veranstaltungen im Reesegarden und Abraxas Theater. Und im Sommer wartet auf Sie ein gemütlicher Biergarten mitten im Grünen. Dazu gibt es die leckeren Biere aus Augsburgs historischer Brauerei Thorbräu.

Unser aktuelles Programm

Jeden Dienstag Live-Spielplatz mit abwechslungsreichem Programm, jungen Bands und Newcomern

Freitag
18. Jan.
Trio Nostalgie

Die Gruppe Nostalgie hat sich ganz dem französischen Chanson verschrieben. Lieder von Adamo über Gilbert Becaud, Georges Moustaki, Patricia Kaas bis zu ZAZ werden von Alexandra Link-Lichius (Gesang und Gitarre), Thomas Kapfer-Arrington (Kontrabass) und Peter Karnbaum (Gesang und Gitarre) interpretiert. Anrührend, mitreißend und charmant, so präsentieren die drei Musiker ihr Programm und wie der Name schon sagt, werden bei den Zuhörern Erinnerungen geweckt. Die Poesie in den Liedern und die Melodie der französischen Sprache tun ihr Übriges. Zwischen den Chansons gibt es kurze Erklärungen zum Inhalt eben dieser, Anekdoten und kleine Geschichten zum französischen "savoir vivre“.

Mit Thomas Kapfer-Arington,"le journaliste“, Alexandra Link-Lichius,"la chanteuse“ und Peter Karnbaum,"le conteur"

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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Samstag
19. Jan.
Cartouche

CARTOUCHE, der Bandit aus dem XVII. Jahrhundert, Legende oder Realität?

Seinen Namen hat sich die Gruppe ausgeliehen, wobei der Grund genauso mysteriös ist wie die Figur selbst. Zum Repertoire von „Cartouche“ zählen zahlreichen eigenen Kompositionen sowie die großen Namen des französischen Chansons, von Charles Aznavour über Patricia Kaas..... bis Zaz.

Die Musik von Cartouche, das ist wie Champagner für Ihre Ohren! Genießen Sie die ganze Bandbreite des Chansons: Vom poetischen Lied, über jazzig angehauchte Balladen bis hin zu den Standards, die jeder kennt.

Das französische Lied ist nicht nur Musik - es ist auch gelebte Kunst und wir freuen uns, wenn der Funke zum Publikum überspringt und mitgesungen wird.“

und wenn es dir passt, auch auf französisch:
CARTOUCHE, le bandit du 17ième siècle, légende ou réalité ? Le groupe a emprunté son nom, pourquoi ? La raison est aussi mystérieuse que le personnage.
Le répertoire est composé de nombreuses compositions du groupe, ainsi que celles des plus grands noms de la chanson française, de Charles Aznavour, à Patricia Kaas…. jusqu’à Zaz.
La musique de Cartouche pétille comme le Champagne ! Goutez à toutes les variations que vous offre la Chanson Française : ballade poétique, rythmes de jazz et les standards que tout le monde connaît.
La Chanson Française n’est pas seulement que musique, c’est aussi un art vivant et c’est avec plaisir de voir le public vibrer et chanter avec nous.

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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SONNTAG
20. Jan.
Irish Session

Mittlerweile ist sie schon fast eine Institution, die irische Session im Reesegarden. Wir, Beat, Ulli und Richard freuen uns über die rege Beteiligung und laden auch weiterhin alle Musiker/innen, die irisches Repertoire auf ihrem Instrument beherrschen, zum Mitmachen ein. Wir möchten die Lebensfreude, die Sehnsucht und das Feeling dieser Musik in Augsburg erklingen lassen. Session heißt ungezwungen zusammen Musik machen und vor allem spielen, spielen, spielen. Wir würden uns freuen, wenn am Sonntag ab 19.00 Uhr möglichst viele Musiker/innen und Zuhörer kommen, eben wie in Irland. Wir freuen uns auf Euch!

Wie immer mit Beat Schenk, Ulrike Fritsch, Richard

Beginn um 19:00 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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Dienstag
22. Jan.
Rafael Cardoso & Elis Roseira

Eine Stimme, zwei Gitarren, eine ordentliche Portion eigener Kompositionen im Stile Brasiliens und der umliegenden Länder, gewürzt mit Antônio Carlos Jobim, Pixinguinha und einer guten Prise Jazz - das alles bringen Rafael Cardoso und Elis Roseira am 22. Januar in den Reesegarden im Kulturhaus Abraxas. Rafael Cardoso reist eigens aus São Paulo an - seine neue CD "Inspirações" im Gepäck - um zusammen mit Elis Roseira aus München eure Ohren und Herzen mit brasilianischem Groove und der typischen süßen Wehmut zu erobern.

Die Klangfülle der lateinamerikanischen Musik, die mit ihren Rhythmen und Melodien den ganzen riesigen Kontinent durchwebt, hat schon immer in der Leichtigkeit der sechs Saiten von Gitarristen wie Juan Falú, Quique Sinesi und Lúcio Yanel ihren schönsten Ausdruck gefunden. Der Kontakt mit diesen Meistern und Brasilianern wie Baden Powell, Garoto und Rafael Rabello inspirierte einen der talentiertesten Gitarristen der neuen Generation dazu, sein eigenes Amerika zu entdecken. Wir sprechen von Rafael Cardoso.

Als Schüler großer Namen der brasilianischen Gitarre wie Marcos Murilo und Henrique Pinto studierte er an der Universidade Livre de Música (heute EMESP Tom Jobim) und an der Faculdade de Artes Alcântara Machado (FAAM) und begann schon früh seine glanzvolle Karriere als Konzertgitarrist, Komponist, Arrangeur und Dirigent. Besonders beachtenswert sind hierbei die Zusammenarbeiten mit der Confraria do Choro, mit Altemar Dutra Júnior und mit der Banda Sinfônica do Estado de São Paulo und seine Arrangements der "Série Brasileira" von Edmundo Vilani Cortês für Gitarre und Kontrabass.

Darüber hinaus formt der Gitarrist seit 2006 zusammen mit dem Kontrabassisten Pedro Macedo das für diese Instrumentierung richtungweisende Duo SUR, das den ersten Platz im Wettbewerb Mapa Cultural Paulista der Jahre 2009 und 2012 erzielte. Das Album mit dem Namen "Sur" führte das Duo auf Konzertreisen durch verschiedene Länder Südamerikas und Europas.

Elis Roseira ist gebürtig europäisch, im Herzen jedoch brasilianisch, und widmet sich seit Jahren der grenzenlosen musikalischen Vielfalt dieses Landes. Sie studierte Jazzgitarre bei Peter O’Mara in München, Choro bei Maurício Carrilho in Rio de Janeiro und des Weiteren am Berklee College of Music bei Freddie Bryant, wo sie ihr Können auf Gitarre, Stimme, in der Komposition und im Arrangieren verfeinerte. Immer mehr Aufsehen erregt ihr Duo mit der britischen Cellistin Catherine Bent, das auf ungewöhnliche Weise die Instrumente Stimme, Gitarre und Cello in brasilianischen Stilen verwebt.

Rafael Cardoso (Gitarre), Elis Roseira (Gitarre, Gesang)

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei nach oben

 

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Dienstag
29. Jan.
Miss Maybellene

„Heute ist die gute alte Zeit von morgen”, sagte der große Karl Valentin. Seinem denkbar weisen Ausspruch schwingt die Erkenntnis mit, dass auch über die Hektik, die Probleme und Sorgen der Gegenwart schon bald die Decke der Nostalgie gebreitet wird

Es stimmt schon: Im Rückspiegel der Wahrnehmung wirkt das meiste allenfalls halb so wild, wenn nicht sogar um einiges besser als das Hier und Jetzt. So haben auch die sicherlich schwierigen Nachkriegsjahre rückblickend den Titel „Die goldenen Fünfziger” verliehen bekommen – was sicherlich auch daran liegt, dass dem musikalischen Erbe dieser Jahre ein grundweg positiver Klang mitschwingt: Mit „Komm ein bisschen mit nach Italien”, lockten Caterina Valente, Silvio Francesco und Peter Alexander zu Träumereien in Richtung Süden; Rock’n’Roll-Schwerenöter Peter Kraus wusste: „Alle Mädchen wollen küssen” und Connie Francis befand in einem Hit: „Die Liebe ist ein seltsames Spiel”. Dieses positive musikalische Gegenprogramm zur nicht immer einfachen Realität ging ins musikalische Kollektivgedächtnis ein.

Es aufzuwecken, das ist die Mission der jungen Schlagerkönigin „Miss Maybellene”. Sie erweckt die deutschen Hits der Fünfziger und Sechziger zum Leben, staubt sie ab und befreit sie, wo sie schon dabei ist, vom Kitsch. Ihr Repertoire umfasst auch Pop-Klassiker von der anderen Seite des Atlantiks, wie sie mit ihrer Bluegrass- und Doo-Wop-Pop-Truppe „Maybellene & Friends” schon mehrfach unter Beweis gestellt hat.

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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SONNTAG
3. Feb.
Wonderboys

“Telling tales by music“ ist das Motto an jedem ersten Sonntag des Monats im “Reesegarden” - die Veranstaltungsreihe der „Amazing Jukebox“ alias Karl Poesl begeisterte in den vergangenen Monaten Publikum und Team des Lokals im Kulturhaus Abraxas.

Verfügt doch der virtuose Multiinstrumentalist und langjährige Gitarrist/Sänger der Kultgruppen Music Circus und Nashville Train über ein riesiges Repertoire an Songs und Stilarten.

Mehr und mehr Zuhörer lassen sich beschwingt in die neue Arbeitswoche geleiten. Jeweils ein Leitthema – so handelte zum Beispiel ein Abend von Songs über Städte – wird musikalisch von Karl Poesl präsentiert. Für zusätzliche Würze sorgen interessante Gäste, während ein „Sing-along-Song“ zur interaktiven Teilnahme des Publikums sorgt.

Beginn um 20:00 Uhr | Eintritt frei FACEBOOK nach oben

 

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Dienstag
5. Feb.
Blufrogs

Blowing Bullfrog haben sich neuformiert und heißen jetzt Blufrogs. Sie wurden im Jahr 1990 zunächst als Trio gegründet und präsentiert sich heute mit der Sängerin Sabine Schmitt-Kuchler als vielseitiges und international erfahrenes Bluesensemble. Ihre gefühlsbetonte Stimme wird von Maxe Stemmer an der Gitarre und unserem Neuzugang Agnes Reiter am Saxophon unterstützt. Für das Fundament sorgen Subsonic Coco am Bass, Gollo mit seinen Congas und Gsello Gsellmeier am Schlagzeug.

Das Repertoire der Blufrogs umfaßt neben alten Klassikern auch zahreiche Eigenkompositionen, und zeigt die vielfältigen Facetten des Blues. Eine besondere Stärke der Band liegt in den Balladen, die von der Sängerin sehr ausdrucksstark interpretiert werden.

Ihr musikalisches Können hat die Band bei zahlreichen Konzerten, auch als Vorband diverser Bluesgrößen wie Canned Heat, John Mayall, Alwin Lee, und der Bluescompany unter Beweis stellen können, auch auf mehreren Festivals in Frankreich und Tschechien war die Band zu Gast.

Sabine S.K. (Sängerin), Maxe Stemmer (Gitarre), Erich Förg (Keyboard), Leo Schlichtling (Sax), Coco (Bass), Markus O. (Drum Set)

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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Dienstag
12. Feb.
Blues Story Telling

Kommen Sie mit auf eine musikalische Reise, mit Marco Bana (Gitarre, Gesang), Andy Hubert (Kontrabass) und Jochen Haug (Gitarre, Gesang). Vom Süden der Vereinigten Staaten bis Chicago, vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute; genießen Sie die vielfältigen Seiten von Blues und Bluesrock. Coverversionen von Hendrix bis Freddy King, von Stevie Ray Vaughan bis Bill Withers, von Robben Ford bis Muddy Waters - neu interpretiert mit 2 Akustikgitarren und Kontrabass - mit viel Platz für Eigenes und spontane Improvisation. Marco Bana, Jochen Haug und Andy Hubert versprechen ihnen einen kurzweiligen Abend mit viel Energie, Gefühl und Charisma.

Marco Bana Pieraccini
Ausnahmegitarrist aus der Toskana - genauer gesagt aus Prato bei Florenz. Marco tourt seit über 15 Jahren durch Italien, Spanien, Frankreich, USA und Mexiko. Er hatte Unterricht bei Scott Henderson und hat in Chicago den Blues eingeatmet. Marcos Bühnenpräsenz reißt nicht nur Bluesfreunde mit.

Andy Hubert
Andy ist ein hocherfahrener Bassist aus Starnberg, Er ist im Jazz, Rock und Blues zuhause und hat die tiefen Töne bei zig Sessions und Bandprojekten beigesteuert. Er sorgt für den entspannten aber trotzdem energiereichen, treibenden Groove mit maximalem Hubraum.

Jochen Haug
Seit zig Jahren auf unzähligen Sessions und in diversen Bandprojekten. Stilistisch unterwegs im Soul, Rock und Blues. Seine Leidenschaft ist alles, was spontan und mit Groove und Gefühl ist.

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei FACEBOOK nach oben

 

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Dienstag
19. Feb.
Brazilian Affair
feat. Monika Olszak

Tempo de carnaval - música brasileira!! Mitreißende Rhythmen, spannungsreiche Harmonien, melancholische Texte lassen die „saudade“ – die Sehnsucht und den Hunger nach Leben – spürbar werden! Mit einem Streifzug durch die brasilianischen Songbooks, Titeln von Cartola, Dorival Caymmi, Noel Rosa, Caetano Veloso und natürlich Tom Jobim, zaubert das Trio - rechtzeitig zum Karneval - brasilianisches Lebensgefühl und Lebensfreude auf die Bühne. Besonderer Gast des Trios Brazilian Affair mit Gesang, Gitarre und Perkussion, ist an diesem Abend die Münchener Jazzflötistin und Saxophistin Monika Olszak! Até logo!

Brazilian Affair, Monika Olszak (Querflöte, Saxophon)

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei nach oben

 

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Dienstag
26. Feb.
Maybellene & Friends

„Heute ist die gute alte Zeit von morgen”, sagte der große Karl Valentin. Seinem denkbar weisen Ausspruch schwingt die Erkenntnis mit, dass auch über die Hektik, die Probleme und Sorgen der Gegenwart schon bald die Decke der Nostalgie gebreitet wird.

Es stimmt schon: Im Rückspiegel der Wahrnehmung wirkt das meiste allenfalls halb so wild, wenn nicht sogar um einiges besser als das Hier und Jetzt. So haben auch die sicherlich schwierigen Nachkriegsjahre rückblickend den Titel „Die goldenen Fünfziger” verliehen bekommen – was sicherlich auch daran liegt, dass dem musikalischen Erbe dieser Jahre ein grundweg positiver Klang mitschwingt: Mit „Komm ein bisschen mit nach Italien”, lockten Caterina Valente, Silvio Francesco und Peter Alexander zu Träumereien in Richtung Süden; Rock’n’Roll-Schwerenöter Peter Kraus wusste: „Alle Mädchen wollen küssen” und Connie Francis befand in einem Hit: „Die Liebe ist ein seltsames Spiel”. Dieses positive musikalische Gegenprogramm zur nicht immer einfachen Realität ging ins musikalische Kollektivgedächtnis ein. Es aufzuwecken, das ist die Mission der jungen Schlagerkönigin „Miss Maybellene”. Sie erweckt die deutschen Hits der Fünfziger und Sechziger zum Leben, staubt sie ab und befreit sie, wo sie schon dabei ist, vom Kitsch. Ihr Repertoire umfasst auch Pop-Klassiker von der anderen Seite des Atlantiks, wie sie mit ihrer Bluegrass- und Doo-Wop-Pop-Truppe „Maybellene & Friends” schon mehrfach unter Beweis gestellt hat.

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei FACEBOOK nach oben

 

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SONNTAG
3. März
Wonderboys

“Telling tales by music“ ist das Motto an jedem ersten Sonntag des Monats im “Reesegarden” - die Veranstaltungsreihe der „Amazing Jukebox“ alias Karl Poesl begeisterte in den vergangenen Monaten Publikum und Team des Lokals im Kulturhaus Abraxas.

Verfügt doch der virtuose Multiinstrumentalist und langjährige Gitarrist/Sänger der Kultgruppen Music Circus und Nashville Train über ein riesiges Repertoire an Songs und Stilarten.

Mehr und mehr Zuhörer lassen sich beschwingt in die neue Arbeitswoche geleiten. Jeweils ein Leitthema – so handelte zum Beispiel ein Abend von Songs über Städte – wird musikalisch von Karl Poesl präsentiert. Für zusätzliche Würze sorgen interessante Gäste, während ein „Sing-along-Song“ zur interaktiven Teilnahme des Publikums sorgt.

Beginn um 20:00 Uhr | Eintritt frei FACEBOOK nach oben

 

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Dienstag
5. März
Catfisch

So eigenwillig und unterschiedlich wie die sieben Musiker ist auch die Auswahl der Songs, die Catfisch bei ihren Konzerten präsentieren. Fetziger Rock’n’Roll als Mutter des Gedanken, geschmeidiger Reggae als Stiefkind und Ausflüge in die Welt der Golden Oldies und des Souls als Schmankerl: Das ist Catfisch. Mit ihrem unkomplizierten und ureigenen Sound vermitteln sie ihre Spielfreude und bringen dem Publikum einfach Spaß!

Leena Volland (Vocals), Birgit von Dohlen (Slide Guitar, Vocals), Franky Mack (Blues Harp), Lukas von Dohlen (Guitar, Vocals), Clemens von Dohlen (Guitar), David von Dohlen (Bass), Eric Z. Eriksson (Drums)

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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Dienstag
12. März
The Moonband

Im August 2009 erschien mit »Open Space« das Debütalbum der Moonband. Das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung schrieb von „äußerst schlauem Country & Folk“ mit einem „enorm eingängigen, vielseitigen und stetig wachsenden Spektrum“. „Open Space“ war u.a. Album der Woche beim Bayerischen Rundfunk („wunderschöner Folk“). Aus dem Geheimtipp wurde ein Überraschungserfolg.
Auf dem dem zweiten Album „Denavigation“ konnte die Band ihren eigenen Stil schärfen. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) bemerkte, „dass man sich von den großen Vorbildern der Neo-Americana-Bewegung emanzipiert hat. Trotzdem kann es sein, dass nachgefragt wird, ob da gerade Bob Dylan gespielt wird, wenn diese Platte der fantastischen Moonband läuft.“
2014 erschien mit „Atlantis“ das dritte Album. „Neue Facetten, neue Instrumente. The Moonband ist lauter, dringlicher und auch unbequemer als auf den beiden Vorgänger-Alben.“ Dennoch, die Trademarks der Band bleiben bestehen: Mehrstimmige Gesänge, liebevolle Arrangements, schöne Melodien. Oder, wie ein Rezensent einmal schrieb: „Musik zum Verweilen“.
Es folgte 2015 das Live-Album „Back in Time“. Folk Musik wie sie im Buche steht. Live und akustisch, als Unplugged-Konzert auch auf DVD erhältlich.
2017 veröffentlicht die Band nun - zu ihrem zehnjährigen Bestehen - „Until the Evil Ghost is Gone“.

„The Moonband machen wunderschönen Folk, der frei von Zeit und Orten ist.«
Bayerischer Rundfunk

„Unzählige Konzerte, die die Moonband neben ihren Bühnenauftritten auch als Straßenmusiker gegeben hat, haben das Zusammenspiel der 5 Musiker dergestalt perfektioniert, dass man ihr längst schon einen internationalen Erfolg voraussagen mag.“
Süddeutsche Zeitung

„Man merkt, wie viel Spaß es der Band macht, einen abgeschlossenen und stimmigen Kosmos zu entwerfen. Vielleicht liegt es auch daran, dass man sich von den großen Vorbildern der Neo-Americana-Bewegung emanzipiert hat. Trotzdem kann es sein, dass nachgefragt wird, ob da gerade Bob Dylan gespielt wird, wenn diese Platte von der fantastischen Moonband läuft.“
Süddeutsche Zeitung
„THE Moonband beweist einmal mehr, dass guter Indie Folk nicht zwangsläufig aus den USA kommen muss. Die Bayern müssen sich nicht hinter der Konkurrenz aus Übersee verstecken. Bei dieser CD stimmt einfach alles.“
das-musikmagazin.de

Eugen Mondbasis (Gesang, Gitarre, Irish Bouzouki, Blues Harp), Chris Houston (Gesang, Gitarre, E-Gitarre, Irish Bouzouki, Piano), Katrin Bobek (Gesang, Mandoline, Banjo, Ukulele, Glockenspiel), Gregor Skywalker (Bass), Elena Rakete (Schlagzeug, Percussion)

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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SONNTAG
17. März
Irish Session

Mittlerweile ist sie schon fast eine Institution, die irische Session im Reesegarden. Wir, Beat, Ulli und Richard freuen uns über die rege Beteiligung und laden auch weiterhin alle Musiker/innen, die irisches Repertoire auf ihrem Instrument beherrschen, zum Mitmachen ein. Wir möchten die Lebensfreude, die Sehnsucht und das Feeling dieser Musik in Augsburg erklingen lassen. Session heißt ungezwungen zusammen Musik machen und vor allem spielen, spielen, spielen. Wir würden uns freuen, wenn am Sonntag ab 19.00 Uhr möglichst viele Musiker/innen und Zuhörer kommen, eben wie in Irland. Wir freuen uns auf Euch!

Wie immer mit Beat Schenk, Ulrike Fritsch, Richard

Beginn um 19:00 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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Dienstag
19. März
Seltsame Vögel

Magdalena Ganter – Indie Chanson

Die gebürtige Schwarzwälderin sagt von sich selbst, manchmal beschleiche sie ein Gefühl in den Goldenen 20ern schon einmal gelebt zu haben. Die Sinnlichkeit jener wilden Tage, der Ausdruck, die Ästhetik, das Verschwenderische und die Beschwingtheit liegen ihr jedenfalls, grad so wie die Musik jener Zeit. Ihre eigenen Chansons knüpfen an diese Tradition an, kommen mit Wortwitz und viel Schalk im Nacken daher, was ihrer tieferen Dringlichkeit und durchaus gesellschaftskritischen Grundhaltung jedoch keinen Abbruch tut. Da trifft Wildheit auf Zartheit, Freiheitsdrang auf Liebesdrama, Chaos auf Seele. Eine Frau voller Eigensinn.
Aktuell tourt Magdalena Ganter mit ihrem Chansonprogramm SELTSAME VÖGEL. Dabei wird sie von ihrem langjährigen Weggefährten Simon Steger am Klavier, Akkordeon und Gitarre begleitet. Magdalena ist 1. Förderpreisträgerin des renommierten Troubadour Lied- & Chansonwettbewerb Stuttgart und wurde für ihr Schaffen von der „Initiative Musik“ als auch dem „Deutsche Musikrat“ unterstützt. Neben ihrer Chansonmusik tourt Magdalena mit ihrer Band MOCKEMALÖR. Konzerteinladungen führte das Trio zuletzt auch nach Georgien und China.

“So komisch wie kritisch, so süffisant wie seismographisch sensibel. Ganter, eine Mascha Kaléko des heutigen Chansons.”
Schwäbisches Tagblatt 06/2018

Magdalena Ganter (Gesang), Simon Steger (Klavier, Akkordeon, Gitarre)

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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Dienstag
26. März
Yonder Boys

Yonder Boys ist eine old-time amerikanische Stringband mit einer kräftigen Prise Bluegrass und starken Harmonien. Der Kern der Band sind Jason Serious (USA) und David Stewart Ingleton (AUS), die seit längerem als Singing/Songwriting Duo auftreten und die auch früher in der Jason Serious Band und als Vorgruppe für u.a. Billy Bragg und die Wood Brothers und auf dem bekannten Truck Festival in England zusammen gespielt haben.  In Yonder Boys hat sich das Duo mit dem chilenischen Bassisten Tomas Peralta (aus der Bluegrassband St. Beaufort) zusammengeschlossen, um eine Sammlung neuer Songs in authentischer Amerikanischer Stringband-Besetzung zu präsentieren.  

David Stewart Ingleton (banjo, vocals), Jason Serious (guitar, vocals), Tomás Peralta (bass, vocals, lap steel, mandolin, drums)

Beginn um 20:30 Uhr | Eintritt frei WEBLINK nach oben

 

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